Innen- und Außenputz

Innen- und Außenputz

In vielerlei Hinsicht ist der Putz einer der Grundpfeiler beim Bauen. Der Außenputz sorgt dafür, dass die Wärme im Gebäude und die Feuchtigkeit draußen bleibt. Der Innenputz bildet das Fundament für Fliesen oder Tapete, indem er Unebenheiten beseitigt und einen flachen Untergrund schafft. Fehler beim Verputzen können demnach sehr schnell zu optischen Macken oder schnellerem Verschleiß der Fassade führen. Wer hieran spart, tut sich keinen Gefallen. Denn die Reparatur eines einmal angerichteten Schadens kann deutlich teurer werden, als wenn Sie gleich einen Profi herangelassen hätten. Wir bieten Ihnen jedoch nicht nur unser handwerkliches Können an, sondern auch eine kompetente und intensive Beratung. Denn Putz ist nicht gleich Putz. Nur wenn die richtigen Baustoffe auf korrekte Weise verwendet werden, kann am Ende ein hochwertiges Ergebnis stehen. Kontaktieren Sie uns einfach telefonisch, per E-Mail oder über unsere Angebotsanfrage.

Die verschiedenen Putzarten

Der bekannteste Vertreter seiner Art ist wohl der Dickschichtputz. Seinen Namen erhält er dadurch, dass die Schichtdicke größer ist als die des Größtkorns. Üblicherweise wird mit einer Schichtdicke von über 15 mm gearbeitet, wobei die Dicke in erheblichem Maße von der Größe der Gesteinskörnung abhängt. Dünnschichtputze sind ebenfalls enorm wichtig, treten aber im Außenbereich eher selten auf. Im Regelfalle werden sie außen entweder zur Ausbesserung bzw. Sanierung alter Putzflächen oder zu rein dekorativen Zwecken genutzt. Da meist keine Körnung vorhanden ist, können Dünnschichtputze extrem dünn aufgetragen werden. Da nicht jeder Untergrund gute Haftungseigenschaften für ein Verputzen mitbringt, ist oftmals eine Zwischenschicht notwendig. Je nach Art des Untergrunds und des verwendeten Putzes kann hier entweder mit einem Spritzbewurf, einer Haftbrücke oder direkt mit einem Unterputz (Siehe Bild rechts) gearbeitet werden. Bei einem Spritzbewurf wird die Fläche nicht vollständig bedeckt, sondern netzartig angeworfen. Hierdurch bekommt der später aufzutragende Putz mehr Struktur, an der er haften kann. Das ist auch der Grund, weshalb in erster Linie bei glatten Oberflächen mit einem Spritzbewurf gearbeitet wird. Man spricht in solchen Fällen von einem Haftvermittler. Wird die Zwischenschicht nicht nur netzartig angeworfen, sondern flächendeckend aufgetragen, spricht man von einer Haftbrücke. Auf die Haftbrücke oder den Haftvermittler wird dann schließlich der Unterputz aufgetragen, der seinerseits vom Oberputz abgedeckt wird. Und damit schließt sich bei den Putzarten der Kreis, denn der Oberputz kann als Dickschichtputz oder Dünnschichtputz aufgetragen werden. (Siehe oben)